Hund-Tiergestützte Therapie (TGT)

Hund-Tiergestützte Therapie 
Nutzt den direkten Kontakt zu Hunden, um therapeutische Prozesse gezielt zu unterstützen. Durch Interaktion, Bewegung, Spiel und Training wird eine motivierende, sichere Umgebung geschaffen, in der Klientinnen und Klienten neue Kompetenzen erwerben und vorhandene Ressourcen stärken können.   

Zweck: 
Emotionale Regulation: Hunde fördern Stressabbau, fördern Freude, Vertrauen und Sicherheit. Soziale Interaktion: Die Interaktion mit Hunden begünstigt nonverbale Kommunikation, Empathie und soziale Zugehörigkeit. Motivation und Aktivierung: Die Präsenz des Hundes steigert Motivation zu Aktivitäten, Übungen und Alltagsroutinen. Körperliche Aktivierung: Bewegung, Gleichgewicht und Feinmotorik können durch gemeinsame Übungen verbessert werden. Ressourcenorientierte Perspektive: Der Hund fungiert als non-judgementaler Co- Therapeut, der Vertrauen, Geduld und Bestätigung vermittelt.   

Ziele: 
Verbesserung der emotionalen Stabilität: Reduktion von Angstgefühlen, Stressreaktionen und Triggern. Steigerung der Alltagskompetenzen: Aufbau von Routinen, Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeits-Erleben. Soziale Teilhabe: Förderung von Beziehungen, Kommunikationsfähigkeiten und gemeinsamer Aktivitäten. Förderung von Bewegung und Koordination: Gezielte Übungen mit Hund unterstützen motorische Entwicklung. Förderung von Selbstwirksamkeit und Resilienz: Klientinnen und Klienten erkennen eigene Fähigkeiten und Ressourcen.
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